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Aktuelles

Queerfilmnacht

Foto Queerfilmnacht

Im Rahmen der queerfilmnacht präsentieren Kinos deutschlandweit jeden Monat einen neuen, queeren Film aus der internationalen Festival-Landschaft.
[Offizielle Website der Queerfilmnacht]

11. August | Strange River
Sommerferien am Donauufer, eine katalanische Familie radelt den Fluss entlang. Während seine Eltern in Erinnerungen an ihre Jugend schwelgen und seine jüngeren Brüder seine Nähe suchen, ist der sechzehnjährige Dídac lieber allein und still. Sein Herz schmerzt einer verflossenen, unerwiderten Liebe nach – warum viel reden, wenn einen ohnehin niemand versteht? Doch plötzlich beginnt er an jedem Stopp der Reise denselben, rätselhaften Jungen zu sehen, im Wasser und an Land, in der Ferne und ganz nah. Und jedes Mal zieht es Dídac ein bisschen mehr in den Bann des Fremden hinein.

08. September | Maspalomas
Sommersonne, Strand und Partys: 25 Jahre nach seinem späten Outing genießt der 76-jährige Vicente sein Leben als offen schwuler Mann auf Gran Canaria. Doch ein plötzlicher Schlaganfall verändert alles: Seine Tochter holt ihn nach San Sebastián zurück, er landet in einem Pflegeheim und muss einmal mehr ein neues Leben beginnen. Denn um Problemen aus dem Weg zu gehen, verheimlicht er nun wieder seine Sexualität und wird zu dem traurigen alten Mann, der er nie sein wollte. Bis ihm sein neuer Mitbewohner klarmacht, dass er sich damit nicht abfinden darf.

13. Oktober | Free At Heart
Der sechzehnjährige Sebastian genießt sein Teenagerleben umgeben von Wald, Feldern und den Landstraßen einer kleinen Stadt: Tagsüber lernt er, nachts lässt er die schwülen Sommertage mit am See bei Bier und Gras ausklingen, gerne auch mit seiner Freundin. Dann kommt plötzlich der gleichaltrige Kolja in seine Familie, angeblich der Sohn einer gerade verstorbenen Freundin des Vaters. Der Junge schlägt alle sofort in seinen Bann. Jedoch niemanden so sehr wie Sebastian.

AgendaKino

Foto AgendaKino<br/>

Einmal im Monat zeigt das Agendakino ausgewählte Filme, die gesellschaftliche Entwicklungen in ihrem globalen Kontext beleuchten. Sie sollen nicht nur komplexe weltweite Zusammenhänge verdeutlichen,sondern auch lokale Lösungsansätze vorstellen. Ganz im Sinne des Grundgedankens der Lokalen Agenda: global denken - lokal handeln.


19. August | Ich verstehe Ihren Unmut
Als Objektleiterin in der Gebäudereinigung koordiniert Heike (Sabine Thalau) täglich die Interessen von vielen verschiedenen Kund*innen, der Firmenleitung und den Reinigungskräften im Einsatz. Nachdem sie jedoch entgegen interner Vorgaben versucht, einen inoffiziellen Arbeiter eines wichtigen Subunternehmers abzuwerben, verschärft sich die Situation schnell: Der neue Partner droht nämlich plötzlich, einfach keine Unterstützung mehr zu leisten, sofern ihm nicht zusätzliche Arbeitsstunden und höherer Umsatz zugesichert werden. Um diesen Forderungen gerecht zu werden, gerät Heike zunehmend unter Druck.

16. September | Off the Mark
In der norwegischen Finnmark zeigen sich die Folgen des Klimawandels immer deutlicher: Steigende Temperaturen und zunehmende Umweltverschmutzung bedrohen das empfindliche Ökosystem. Die deutschen Hundeschlittenführer Willem und Steffi Betzel erleben die Veränderungen in der arktischen Wildnis seit Jahren aus nächster Nähe – und haben beschlossen, aktiv zum Naturschutz beizutragen. Ihr Fokus liegt auf Mikroplastik, das die menschlichen Spuren in der Natur besonders sichtbar macht. Die Menge und Herkunft der Verschmutzung zu verstehen, bildet die Grundlage für wirksamen Schutz. Besonders betroffen sind die Sámi, eines der letzten indigenen Völker Europas, deren Leben eng mit der Natur verbunden ist. Die rapide Erwärmung der Arktis beeinträchtigt nicht nur die Tierwelt, sondern auch traditionelle Lebensweisen wie die Rentierzucht. Die norwegische Regierung setzt auf den „Green Shift“, um Klimaschutz mit Energiesicherheit zu verbinden. Doch wenn dieser Wandel auf Kosten der natürlichen Ressourcen in Sámi-Gebieten erfolgt, gerät eine ganze Kultur in Gefahr.

21. Oktober | 7 Continents - Run for Voices
Im Sommer 2025 läuft Norman Bücher durch Ruanda und Uganda. Was zunächst wie ein sportliches Abenteuer wirkt, entfaltet sich Schritt für Schritt zu einer tiefen, emotionalen Reise – zu Begegnungen und Gesprächen, die berühren und bewegen. Entlang seiner Route trifft Norman auf junge Menschen, deren Stimmen im Lärm der Welt oft überhört werden. Sie erzählen von Mut und Zweifel, von Träumen und Ängsten, ihren Hoffnungen und Herausforderungen, von Zukunftsbildern, die so unterschiedlich sind, wie die Wege, die sie gehen. Der Dokumentarfilm fängt diese besonderen Momente ein. Er zeigt nicht nur eindrucksvolle Landschaften und die Grenzerfahrungen eines Läufers, sondern vor allem die stillen Zwischentöne: die Leichtigkeit eines geteilten Lachens, die Tiefe einer unerwarteten Begegnung, das Gefühl von Verbundenheit. Die Reise durch Ruanda und Uganda erzählt von Nähe und Distanz, von Kultur und Menschlichkeit, von einem Kontinent voller Herausforderungen – und voller Chancen. Der Film macht sichtbar, wie inspirierend es ist, jungen Menschen zu begegnen und ihnen zuzuhören. Es ist eine Reise voller Emotionen – getragen von Gesprächen, die verbinden, und Begegnungen, die bleiben.

18. November | Das Gewicht der Welt
Für viele gilt Wissenschaft als nüchterne Disziplin, geprägt von Daten und Analysen statt Emotionen. Doch eine junge Generation von Forschenden erlebt, wie der Klimawandel ihre Arbeit grundlegend verändert. Maria, Doktorin der Glaziologie, Sebastian, Professor für Physikalische Chemie, und Nana, Molekularbiologin, beobachten in ihrer Forschung Entwicklungen, die auf tiefgreifende Veränderungen der Natur hinweisen. Anstatt ausschließlich neue Erkenntnisse über die Welt zu gewinnen, sehen sie sich zunehmend mit den Folgen einer bedrohten Umwelt konfrontiert. Als ihre Warnungen kaum Gehör finden, treffen sie eine wichtige Entscheidung...

16. Dezember | Das Flüstern der Wälder
Michel Munier verbringt am liebsten Zeit in de Wäldern der französischen Vogesen. Sein Sohn, der Filmemacher Vincent Munier, begleitet ihn für diesen Dokumentafilm bei seinen Wanderungen durch die dichten, schweigsamen Bäume, unter denen Michel mit einer besonderen Tanne auch sowas wie einen Freund gefunden hat.

26. Juli 2026

Filmclub Abend
Ticket ins Leben

Foto Filmclub Abend<br/>
Ticket ins Leben

Jeden Donnerstag und Sonntag präsentiert der Filmclub "Kommunales Kino Central" e.V. einen aktuellen Film aus der Arthouse-Landschaft.

Donnerstag, 23. Juli um 19:30 Uhr Sonntag, 26. Juli um 17:30 Uhr

Antoine Toussaint ist ein berühmter, aber desillusionierter Chansonsänger Anfang siebzig, der auf dem Weg in die Schweiz nach Genf ist, um einen ziemlich endgültigen Entschluss umzusetzen. Die Zugreise verläuft zunächst ohne wirklich Zwischenfälle, doch dann verändert eine zufällige Begegnung noch einmal alles. Denn mit Victoire trifft er auf eine warmherzige und auch etwas eigenwillige Bewunderin, deren Offenheit und unkonventionelle Art seine Pläne durchkreuzen. Zwischen dem abgeklärten Musiker und der lebensfrohen Fremden entwickelt sich ein unerwarteter Austausch.


29. Juli 2026

Kinocafé im Juli

Foto Kinocafé im Juli

Dieses Mal haben wir zu unserem Kinocafé wieder drei Filme in petto:

Ein Münchner im Himmel: Neuverfilmung der bayrischen Satire von Ludwig Thoma, rund um den Münchner Taxifahrer Wiggerl und seine Reise ins Jenseits und zurück.

Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust: Der Film basiert auf der wahren Geschichte eines Ehepaars, das ein bahnbrechendes Sexspielzeug erfand.

Ticket ins Leben: Ein Ticket, zwei Fremde – und die unerwartete Chance auf einen Neuanfang. Eine warmherzige Geschichte über Begegnung, Mut und neue Lebensfreude.


ab 15:00 Uhr: Kaffee und Kuchen im Foyer
um 16:00 Uhr: Filmstart


2. August 2026

Interdisziplinäres Festival Rottweil

Foto Interdisziplinäres Festival Rottweil<br/>

Das iFR ist ein kleines, aber feines Festival, das Rottweil mit frischen Impulsen aus Film, Musik und bildender Kunst belebt.

Fr, 31.07.2026 - 17:30: Eröffnungsfilm mit Sektempfang Regen fiel auf nichts Neues:
Zur feierlichen Eröffnung des diesjährigen iFR zeigen wir einen atmosphärischen Gangster-Neo-Noir Genrefilm.
Frisch aus dem Gefängnis entlassen, versucht der junge David, wieder in ein strukturiertes Leben zurückzufinden. Doch der Alltag bleibt fragil. Als er seinen Job verliert, entfernt sich David immer weiter von dem Neuanfang, der ihm eigentlich gelingen sollte.

Sa, 01.08.2026 - 15:00:
Kurzfilme aus dem Umfeld des Filmwerk Kalliope

Kurzfilme sind mehr als „kleine“ Filme - sie sind eigenständige, vollwertige Werke der Filmkunst. In diesem Programm mit den Filmen Nina in einer Reihe Begegnungen, Der Erlkönig und Körper Gestern Heute feiern wir genau diese Freiheit: verdichtete Geschichten, mutige Experimente und einzigartige filmische Universen.

So, 02.08.2026 - 12:00:
Zirkuskind

Santino ist ein Zirkuskind. Sein Urgroßvater ist einer der letzten großen Zirkusdirektoren Deutschlands und erzählt ihm die Geschichten seiner Vorfahren. ZIRKUSKIND erzählt aus dem Leben der letzten Nomaden Deutschlands - ein Kinoerlebnis für Groß und Klein.

So, 02.08.2026 - 16:30:
Terra in Vista

Cecilia, Armelle, Gibbo und Sisco haben sich für ein Leben als Saisonarbeiter auf den Feldern Europas entschieden. Am vermeintlichen Rand der Gesellschaft eröffnen sich Räume für das Teilen von Erfahrungen und Träumereien.

Reservierung hier

2. August 2026

Filmclub Abend
Mein neues altes Ich - Eine Reise in das Mysterium der Menopause

Foto Filmclub Abend<br/>
Mein neues altes Ich - Eine Reise in das Mysterium der Menopause

Jeden Donnerstag und Sonntag präsentiert der Filmclub "Kommunales Kino Central" e.V. einen aktuellen Film aus der Arthouse-Landschaft.

Donnerstag, 30. Juli um 19:30 Uhr Sonntag, 02. August um 17:30 Uhr

Unsere Partnerstadt auf der großen Leinwand: „Plitsch Platsch Forever!“ wurde unter anderem in Brugg gedreht und läuft deshalb in unserem Filmclub. Eigentlich ein Kinderfilm, erzählt er mit viel Charme, Fantasie und sommerlicher Leichtigkeit von Freundschaft, Mut und kleinen großen Abenteuern. Schließlich muss ein Freibad in der fiktiven Stadt Rotwil vor der Schließung gerettet werden.


9. August 2026

Filmclub Abend
Nachbeben

Foto Filmclub Abend<br/>
Nachbeben

Jeden Donnerstag und Sonntag präsentiert der Filmclub "Kommunales Kino Central" e.V. einen aktuellen Film aus der Arthouse-Landschaft.

Donnerstag, 06. August um 19:30 Uhr Sonntag, 09. August um 17:30 Uhr

Die Neurologin Alexandra arbeitet auf der unterbesetzten Schlaganfallstation eines dänischen Krankenhauses. Jedes Zögern, aber auch jede falsche Entscheidung kann den entscheidenden Unterschied zwischen Leben und Tod machen. Alexandra ist das gewohnt – und die Routine gewährt ihr auch unter den schlechtesten Arbeitsbedingungen ein gewisses Maß an Sicherheit. Als der 18 Jahre alte Oliver zur ihr auf die Station gebracht wirkt, wirken seine Symptome auf sie weniger ernst; sie will ihn trotz leiser Zweifel einer Kollegin wieder nach Hause schicken. Als Oliver dann jedoch zusammenbricht, gerät das sowieso schon wankende System an einen Kipppunkt...


15. August 2026

Weißwurstfrühstück - Steckerlfischfiasko

Foto Weißwurstfrühstück - Steckerlfischfiasko

9:00 Uhr Weißwurstfrühstück im Foyer
Inkl. einem Paar Weißwürste, einer Brezel und süßem Senf
10:00 Filmstart:
Im neuen Eberhofer-Krimi Steckerlfischfiasko muss Franz Eberhofer den Tod des örtlichen Steckerlfischkönigs ermitteln.

Parkett 12,50€
Loge 14,50€
Nur mit Reservierung








16. August 2026

Filmclub Abend
Romería - Das Tagebuch meiner Mutter

Foto Filmclub Abend<br/>
Romería - Das Tagebuch meiner Mutter

Jeden Donnerstag und Sonntag präsentiert der Filmclub "Kommunales Kino Central" e.V. einen aktuellen Film aus der Arthouse-Landschaft.

Donnerstag, 13. August um 19:30 Uhr Sonntag, 16. August um 17:30 Uhr

Als die 18-jährige Marina nach Vigo reist, hofft sie, mit der Familie ihres verstorbenen Vaters in Kontakt zu treten. Für ein dringend benötigtes Stipendium benötigt sie deren Unterschrift – zugleich will sie mehr über die Vergangenheit ihrer Eltern und deren Liebesgeschichte erfahren. Doch vor Ort trifft sie auf Ablehnung: Die Familie ihres Vaters tut alles, um die Erinnerungen an den drogenabhängigen Mann, der an AIDS gestorben ist, zu verdrängen. Marina muss sich nicht nur mit Schweigen und Schuld auseinandersetzen, sondern auch mit der Frage, wie viel Wahrheit sie über ihre Herkunft wirklich erfahren will.


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